Bachblüten für Hunde: Wirkung und Einsatzmöglichkeiten

von | Mai 10, 2019 | Bachblüten für Hunde, Hunde Blog, Naturheilkunde für Hunde

In unserer schnelllebigen Zeit setzen wir Menschen immer mehr auf Alternativen zu Medikamenten gegen Stress, Ängste, Unwohlheiten und Aggressionen. Alternativen, die wir auch gerne bei unseren Hunden einsetzen. Hier vertrauen viele liebende Hundebesitzer auf die Kraft der Bachblüten.

Seit acht Jahren arbeite ich nun schon als Bachblütenberaterin für Hunde - und unterstütze unsere haarigen Vierbeiner auch mit Heilkräutern, Vitalpilzen & Aromaölen. Die Lehre von Dr. Bach hat es mir aber am meisten angetan.

Bachblüten waren es in den letzten Jahren immer präsenter in den Medien. Und trotzdem wissen nur wenige über die wahre Wirkung von Bachblüten und wie sie beim Hund angewendet werden können. 

 

Daher erreichen mich auch immer wieder dieselben Fragen zu dem Thema, die meist die grundlegenden Aspekte von Bachblüten betreffen.

In den nächsten Zeilen möchte ich dir ein Basiswissen über die Anwendung von Bachblüten weitergeben – und dir ein Gefühl geben, wie wir Bachblütenberater die richtige Blüte für deine Fellnase finden. Du siehst, wir haben einiges vor uns, also lass uns gleich mit den Basics starten!

 

Was sind Bachblüten überhaupt?

 

Bachblüten haben ihren Namen von Dr. Edward Bach, gebürtiger Engländer, geboren 1886. Er begann im Alter von 16 Jahren als Lehrling im väterlichen Erzgießereibetrieb, stellte aber schnell fest, dass er sich diesen Beruf nicht für sein Leben vorstellen konnte, weshalb er vier Jahre später begann, Medizin zu studieren. Er ging zunächst den klassischen Weg der medizinischen Ausbildung und wurde im Jahr 1913 sogar Leiter der Unfallstation der Universitätsklinik London.

Obwohl er sich intensiv mit Pathologie, Bakteriologie und Immunologie befasste, galt Dr. Edward Bachs Interesse stets der menschlichen Psyche.

Durch seine Arbeit mit so vielen kranken Menschen wurde Dr. Bach immer mehr auf einen bestimmten Umstand aufmerksam: Menschen mit unterschiedlichen Krankheiten zeigten ähnliche bis gleiche Verhaltensauffälligkeiten. 

Dr. Bach studierte alle seine Patienten, aber auch Familie, Freunde und Bekannte genau. Die körperlichen Krankheiten, die seelischen Verstimmungen, Angewohnheiten, die sich verändert haben. 

Dabei suchte er immer wieder einsame Plätze in der Natur auf und schrieb seine Gedanken nieder, verglich die Schriften, überlegte und studierte. Er war mehr an seinen Patienten interessiert als an ihren Krankheiten, weshalb für ihn die Persönlichkeit immer wichtiger war als die Symptome.

Viele seiner Patienten litten unter den gleichen seelischen Problemen, obwohl sie unterschiedliche körperliche Symptome aufwiesen und reagierten positiv auf dieselben Mittel, weshalb er sich dieser Thematik verschrieb.

Dr. Bach interessierte sich auch für die Pflanzen, die er auf seinen Ausflügen in der Natur fand, für ihre Heilwirkungen. Ihm wurde schnell klar, dass die Kräuter nicht nur durch ihre Inhaltsstoffe die körperlichen Gebrechen linderten, sondern dass sie auch auf die Psyche wirkten. 

So entdeckte und entwickelte Dr. Bach aus 37 Pflanzen und dem Wasser einer Heilquelle die 38 Bachblüten, so wie wir sie heute immer noch kennen. Es hat sich an der Herstellung in den vielen Jahren nichts geändert, die Pflanzen sind immer noch dieselben, auch die Anwendung ist gleich geblieben.

Die Urtinkturen der Bachblüten werden als Stockbottles bezeichnet. Diese sind in sieben Gruppen für die unterschiedlichen Seelenzustände eingeteilt. In jeder dieser Gruppen finden wir unterschiedliche Blüten, denn nicht jeder Hund, der Angst hat, hat diese aus denselben Gründen. Nicht jede Unsicherheit oder Verzweiflung hat dieselben Ursachen.

So vielfältig und unterschiedlich unsere Hunde sind, genau so unterschiedlich können wir die 38 Stockbottles einsetzen. Wie können sie individuell mischen, damit für jeden Hund eine persönliche Mischung entstehen kann – abgestimmt auf das jeweilige Problem.

 

Wie wirken Bachblüten für Hunde?

 

Diese Frage wird mir wohl mit Abstand am häufigsten gestellt. Viele Hundebesitzer glauben an die Kraft von Bachblüten, doch genauso viele sind skeptisch. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Ich finde es wichtig, die Dinge kritisch zu hinterfragen. Und gerade beim Thema Bachblüten ist es mir persönlich wiederum wichtig, Aufklärungsarbeit zu leisten.

Denn Bachblüten sind keine reine Geldverschwendung, wie mir häufig vorgeworfen wird. In meiner Laufbahn als Bachblütenberaterin für Hunde durfte ich schon viele Hunde dabei beobachten, wie sie durch die Hilfe von Bachblüten zu mehr seelischem Gleichgewicht fanden.

Hinter Bachblüten steckt eine Wissenschaft für sich. Dr. Edward Bach verbrachte Monate in Mooren, Wäldern und Wiesen, um Pflanzen zu beobachten. Auch zahlreiche Menschen berichten, wie Bachblüten ihnen selbst und auch ihren Hunden zu mehr Wohlbefinden verholfen haben.

Bevor man sich ein Urteil über Bachblüten bildet, empfehle ich, es einfach auszuprobieren. Dadurch, dass es sich um rein natürliche Substanzen handelt, gibt es keine Nebenwirkungen, man hat also nichts zu verlieren. Wichtig ist, die richtige Blüte oder die richtige Mischung für den eigenen Hund zu wählen, mit positiver Einstellung an die Sache ranzugehen und dann selbst zu beobachten, wie der Hund auf die Bachblüten reagiert – viele Menschen sind durchaus positiv überrascht!

 

Wann werden Bachblüten für Hunde eingesetzt und verabreicht?

 

Wir wissen nun, was Bachblüten überhaupt sind und wie sie entstanden sind. Nach diesem kurzen Exkurs in die Geschichte wollen wir uns nun auf die Anwendung der Bachblüten für Hunde fokussieren.

Wie du aus der Geschichte über Dr. Bach herauslesen kannst, ist das eigentliche Ziel der Bachblüten, das innere Gleichgewicht zu stärken und zu festigen, damit der Hund mit Situationen, die ihn ängstlich, aggressiv, unsicher etc. machen, wieder besser umgehen kann, er ruhiger und entspannter wird und wieder gut mit seinem Leben zurechtkommt. So wie die Art des Problems variieren kann, so kann auch die Anwendungsdauer unterschiedlich lang sein.

 

Bachblüten für Hunde als Vorbereitung auf Ereignisse

Wollen wir den Hund auf etwas vorbereiten, zum Beispiel einen Tierarztbesuch, ein neues Familienmitglied etc., so kann es hilfreich sein, wenn wir ein bis zwei Wochen vorher mit den Bachblüten beginnen. 

 

Bachblüten für Hunde bei länger andauernden Leiden

Leidet der Hund unter einer Situation, die schon länger besteht, oder haben wir ihn etwa schon so bekommen, kann sich die Gabe auch über Monate, manchmal sogar Jahre hinziehen.

Je länger das ungute Gefühl schon im Hund schlummert, umso länger ist auch die Anwendungsdauer. Wobei hier die Mischung variieren kann – der Hund verändert sich, also sollte auch die Mischung angepasst werden.

 

Bachblüten für Hunde als Ergänzung

Bei psychisch bedingten Unwohlheiten können wir Bachblüten als Ergänzung einsetzen. Zeigt ein Hund Schmerzen oder krankheitsbedingte Symptome, gilt es festzustellen, ob diese ihren Ursprung in der Psyche haben oder ob der Hund wirklich krank ist. Sind wir uns nicht sicher oder es ist eindeutig eine Erkrankung, sollte immer der Tierarzt miteinbezogen werden!

 

Die richtige Bachblütenmischung für Hunde finden

 

Bevor eine individuelle Bachblütenmischung für Hunde erstellt werden kann, müssen wir uns folgende Frage stellen:

 

Welches Verhalten bringt die Ausgeglichenheit des Hundes aus dem Gleichgewicht?

Ist es seine Ungeduld? Seine Unsicherheit? Sein Zorn? Je nachdem, welches Verhalten dem Hund das Leben erschwert, wird ein Bachblütenberater andere Blüten für die individuelle Mischung wählen.

Was mir an Bachblüten so gefällt, ist, dass sie so umfangreich eingesetzt werden können. Es gibt kein Patentrezept nach dem Motto: „Bei Problem X hilft Bachblüte Y.“

In der Bachblütentherapie wird jeder Hund als eigenständiges Individuum betrachtet, daher sollte auch jeder Hund seine eigenen Bachblüten bekommen. Dies können Einzelblüten oder auch Mischungen sein.

 

So findest du die richtigen Bachblüten für deinen Hund

Um die richtigen Bachblüten für deinen Hund zu finden, ist es wichtig, die 38 Bachblüten und ihre Anwendungsbereiche gut zu kennen. Hier gehst du am besten nach dem Ausschlussprinzip vor. Beschäftige dich ausreichend mit den verschiedenen Blüten und ihren Einsatzgebieten und beobachte deinen Hund genau.

Anschließend kannst du aussortieren, welche Blüten auf keinen Fall zu deinem Hund passen. Nach diesem Prinzip gehst du immer weiter vor. Am Ende sollten bis zu sieben Blüten oder weniger übrig bleiben. So findest du meist die passende Mischung.

Es spricht übrigens auch nichts dagegen, die Mischung im Nachhinein anzupassen, wenn du merkst, dass dein Hund auf eine andere Blüte besser anspricht.

 

Zehn Anwendungsbeispiele für Bachblüten für Hunde:

 

Damit du ein besseres Gefühl für die Anwendung von Bachblüten bei Hunden bekommst, möchte ich dir zehn Anwendungsbeispiele zeigen. Wir werden auf die Symptome des Hundes eingehen und beobachten, welche Bachblüte hierbei am ehesten hilfreich sein könnte.

 

Bachblüten für Pfotenbeißer

Hunde, die unter einer Neurose wie Pfotenbeißen leiden, haben oft auch Konzentrationsschwierigkeiten. Sie kommen nicht zur Ruhe, haben Schlafstörungen und eine Muskelschwäche. Daraus resultierend kann es zu Durchblutungsstörungen und Bindegewebsschwächen kommen, die Hunde sind oft nicht ausgeruht und erleiden Verletzungen durch ihre eigene Unachtsamkeit. 

Die Weiße Rosskastanie * White Chestnut kann diesen Hunden zu innerer Stille und Konzentration auf das Wesentliche verhelfen.

 

Bachblüten für Einzelgänger

Diese Hunde sind stolz, unnahbar und können arrogant und überheblich wirken, obwohl sie ruhig und intelligent sind. Sie wollen sich nicht angreifen lassen, kuscheln ist ein Fremdwort für sie. Zu anderen Hunden wollen sie keinen Kontakt, ebenso wenig zu Menschen. Krankheiten ertragen sie still, ohne zu klagen. 

Mit der Sumpfwasserfeder * Water Violet können wir diese Hunde unterstützen, damit sie Nähe wieder zulassen können – die Nähe von Menschen, aber auch von anderen Hunden.

 

Bachblüten für Hunde in der Übergangsphase

Der Welpe kommt ins neue Zuhause, er kommt in die Pubertät, ein neues Familienmitglied kommt dazu, ein Umzug steht an, ... Hunde in diesen Phasen können manchmal überfordert sein. 

Der Walnussbaum * Walnut ist das Mittel für Übergangsphasen und Veränderungen jeder Art. Die Hunde können sehr gut vorbereitet werden, damit sie ohne Angst vor der Zukunft und ohne Bedauern der Vergangenheit mutig und gestärkt den nächsten Schritt im Leben gehen können.

 

Bachblüten für ältere Hunde

Manche Hunde brauchen Unterstützung im Alter, wenn sie keine rechte Lebensfreude mehr zeigen, energielos und gleichgültig wirken oder eine schlaffe Körperhaltung, ein stumpfes Fell und ein schwaches Immunsystem zeigen. 

Für diese Hunde ist die Heckenrose * Wild Rose eine gute Bachblütenwahl – sie verhilft zu einer positiven Lebenseinstellung.

 

Bachblüten für Tyrannen

Bei Hunden gibt es die tyrannischen Anführer, die intolerant und dominant sind. Sie zwingen anderen ihren Willen auf und sind besonders rücksichtslos. Sie brauchen Artgenossen, um Machtkämpfe auszutragen, kämpfen dabei aber bis aufs Blut. Sie sind schmerzunempfindlich, fühlen sich schnell bevormundet und ordnen sich nicht unter. Diese Hunde fordern, dass sich jeder ihrer Sache anschließt. 

Mit der Bachblüte Weinrebe * Vine können wir diesen Hunden zu einem friedlicheren Leben verhelfen.

Die Tyrannen-Tour ist für den Hund sehr anstrengend, auch wenn er sich das nicht anmerken lässt. Um dies zu entschärfen, hilft die Weinrebe sehr gut. Die Hunde können dann anderen Lebewesen auch wieder die eigene, freie Wahl lassen.

 

Bachblüten für verzweifelte Hunde

Nach einem schweren Schicksalsschlag kann es passieren, dass der Hund keinen Ausweg mehr sieht und er keine Hoffnung mehr hat. Verzweiflung kann sich breit machen. Oft ist das der Fall, wenn Hunde misshandelt wurden. Chronische Erkrankungen können die Folge sein. 

Die Esskastanie * Sweet Chestnut verhilft dem Hund zu der Erkenntnis, dass die Nacht am dunkelsten ist, wenn der Tag am nächsten ist. Sie wird erfolgreich bei langwierigen, chronischen Erkrankungen und in der Krebstherapie eingesetzt.

Der Hund, der die Esskastanie benötigt, hat seine Emotionen durch seinen starken Charakter unter Kontrolle, er kann aber mit den Bachblüten als Helfer schneller wieder gesund werden.

 

Bachblüten für Hunde unter Schock

Fast jeder Hund hatte irgendwann in seinem Leben ein Schockerlebnis. Die Geburt, die Trennung von der Mutter und den Geschwistern, die erste Spritze vom Tierarzt, der Verlust eines Familienmitglieds, ein Unfall mit Verletzung etc. 

Für alle Hunde, die einmal einen Schock erlitten haben, passt die Bachblüten Doldiger Milchstern * Star of Bethlehem. Oft sind es Situationen, an die der Hund sich gar nicht mehr erinnern kann oder will, weil das Erlebnis für ihn zu schrecklich war.

Deshalb ein Tipp von mir: Der Doldige Milchstern passt in jede erste Mischung, da eigentlich jeder Hund einmal in solch einem Schockzustand war. So kann dieser aufgelöst werden. Wenn ich einmal nicht ganz genau zuordnen kann, welche Bachblüte die passende ist, dann gebe ich erst den Doldigen Milchstern. Danach ist oft viel klarer, wie weiter vorgegangen werden soll.

 

Bachblüten für panische Hunde

Hat der Hund einen Unfall oder eine plötzlich auftretende Erkrankung wie Koliken, akute Bandscheibenvorfälle, Sonnenstiche, schwere Geburten etc., dann kann sich Panik breitmachen – beim Hund ebenso wie beim Menschen. 

Eine der Angstblüten und Bestandteil der Notfalltropfen ist das Gemeine Sonnenröschen * Rock Rose. Ist der Hund in einem Panikzustand, kann diese Bachblüte sehr gut eingesetzt werden.

Der Besitzer kann sie gleich mit einnehmen, denn wenn wir Menschen ruhig werden, übertragen wir das auch auf den Hund.

 

Bachblüten für ungeduldige Hunde

Diese Hunde sind immer in Bewegung. Alles geht ihnen zu langsam. Eine Pause beim Spaziergang wird mit Winseln beantwortet, sie können nicht entspannen. Sie ziehen es vor, alles alleine zu machen, da sie so alles in ihrem gewünschten Tempo machen können.

Auch ein hyperaktiver Hund fällt in die Gruppe des Ungeduldigen. Sie stehen immer unter Druck, sind schwer zu bändigen und wollen immer mit dem Kopf durch die Wand.

Für den Ungeduldigen gibt es das Drüsentragende Springkraut * Impatiens. Es wuchert wie die Ungeduld des Hundes, wird immer mehr und immer intensiver – bis es irgendwann von selber wieder verschwindet. Es verhilft dem Hund zu Muße, Entspannung und Geduld.

 

Bachblüten für verträumte Hunde

Verträumt, schläfrig, kein gutes Gedächtnis, Lernprobleme, kein Bezug zur Realität und keine Lebensfreude sind klassische Symptome des verträumten Hundes. Im Krankheitsfall haben wir das Gefühl, dass dieser Hund gar kein Interesse daran zeigt, wieder gesund zu werden. Diese Hunde leben in ihrer eigenen Welt.

Die Waldrebe * Clematis unterstützt den Hund dabei, in der Gegenwart zu leben. Träumerleins im Training können sich mit der Waldrebe wieder besser konzentrieren, ungeschickte Hunde werden wieder konzentrierter und ihnen passieren weniger Hoppalas.

 

Ich hoffe, dass diese Beispiele dir dabei geholfen haben, die einzelnen Indikationen besser einschätzen zu können – mögen sie dir dabei helfen, auch für deinen Hund die passende Bachblüte zu finden!

 

Achtung: Bachblüten für Hunde sind keine Medikamente!

 

Ich bin absolut dafür, Hunde mit Bachblüten zu unterstützen. Allerdings muss ich dich hier auch auf die Grenzen der Bachblütentherapie hinweisen.

Viele Hundebesitzer vertrauen sehr stark auf die Kraft der Bachblüten und können ihren Hunden damit in den meisten Fällen tatsächlich zu mehr innerem Gleichgewicht und Wohlbefinden verhelfen. Allerdings laufen gerade diese Hundebesitzer häufig Gefahr, alles mit Bachblüten „heilen“ zu wollen.

Deshalb ist es mir besonders wichtig, noch einmal darauf hinzuweisen: Bachblüten sind zur Unterstützung gedacht, um gesunden Hunden zu mehr innerem Frieden zu verhelfen. Kranke Hunde sollten auf jeden Fall einem Tierarzt vorgestellt werden! Bachblüten sind hier höchstens als Ergänzung geeignet, aber eine schulmedizinische Behandlung lässt sich nicht immer verhindern – und das sollte sie auch nicht, wenn sie unserem Hund beim Gesundwerden hilft.

 

Mein Fazit: 

 

Ich bin aus tiefstem Herzen dankbar, dass Bachblüten mittlerweile zu den Standards der Naturheilkunde gehören. Sie sind nichts Exotisches mehr und gehören neben Heilkräutern einfach zu den alternativen Heilmethoden dazu. Denn oft im Leben braucht sind es auch die inneren Befindlichkeiten, die Unterstützung brauchen ... Und genau hier können Bachblüten ganz wunderbar eingesetzt werden.

Ich hoffe, dass mein Blogartikel dir zumindest einen kleinen Einblick in die tiefe Welt der Bachblüten geben konnte. 

 

Aber jetzt bin ich neugierig:

Konntest du deine Fellnase in einem meiner 10 Beispiele wieder erkennen? 😉 

Und hast du vielleicht sogar schon Erfahrungen mit Bachblüten gesammelt?

Lass es mich wissen und hinterlasse mir doch einen Kommentar!

 

Tief verwurzelte Grüße, Nicole

 

*Unbezahlte Produktempfehlung

Autorin - Nicole Lehner

Ich verhelfe nun schon seit Jahren Tieren zu Ausgeglichenheit & Wohlbefinden – dank der verschiedensten Kräften unserer Natur. Doch die Lehre der Bachblüten hat mich schon immer am meisten fasziniert. 🌸 Eine Lehre, die ich an so viele Hundebesitzer und Interessierte weitergeben möchte - in meiner Online-Ausbildung zum Bachblütenberater für Hunde!

 

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