5 Fragen an eine B.A.R.F.-Shop Besitzerin

von | Aug 13, 2018 | Berufe mit Hund, Hundeernährung

Als B.A.R.F.-Shopbesitzerin werden mir täglich tausende Fragen zum Thema Hundeernährung gestellt. Besonders B.A.R.F.-Themen sind dabei meist von besonderem Interesse, aber auch Fragen zu Fertigfutter erreichen mich täglich. Von Hundebesitzern, die langsam auf B.A.R.F. umstellen wollen, bis hin zu Besitzern, die ihren Lieblingen das beste, artgerechteste Fertigfutter anbieten möchten, ist alles dabei. Das macht für mich auch den Alltag als Hundeshopbesitzerin so spannend!

Ich bezeichne mich dabei bewusst nicht als Verkäuferin! Als Besitzerin eines Hunde- und B.A.R.F.-Shops möchte ich meinen zwei- und vierbeinigen Kunden nichts andrehen oder einfach ein paar Tüten und Dosen voller Futter verkaufen, sondern mit Leib und Seele beraten und das richtige Futter für jeden meiner vierbeinigen Kunden finden. Dafür braucht es Liebe und Hingabe.

Heute möchte ich dir einen kleinen Einblick in meine Arbeit als B.A.R.F. Hundeshopbesitzerin geben und dich mir bei der Arbeit über die Schulter schauen lassen. Außerdem ist es mir wichtig, dir die fünf häufigsten Fragen, die mir zu B.A.R.F. und Fertigfutter gestellt werden, zu beantworten. Fangen wir gleich mal an!

 

Was macht ein B.A.R.F.-Shop Besitzer?

 

Fangen wir gleich mit dem Offensichtlichsten an und lass uns darüber reden, was ich den lieben langen Tag mache. Es ist nämlich mehr als morgens auszusperren, abends die Kasse zu zählen und abzuschließen und in der Zwischenzeit ein paar Dosen B.A.R.F.-Futter zu verkaufen.

Meist bin ich lange in meinem Shop, bevor ich den Laden überhaupt für meine Kunden öffne, und bleibe noch bis lange nach Ladenschluss. Dabei stehen täglich und wöchentlich verschiedenste Aufgaben für mich an.

Zum Einen kümmere ich mich darum, dass mein Laden immer die beste Ware hat. Ich gebe Bestellungen auf, nehme selbige an, packe die Ware aus und räume sie in die Regale. Dies ist immer auch mit viel Recherche verbunden, denn man möchte schließlich immer die besten Produkte in seinen Regalen haben.

Dazu gehört auch, Händlerpreise anzufragen, zu kalkulieren und Regale zu beschriften, Kassenabschlüsse zu machen und alles, was mit dem Thema Buchhaltung zu tun hat und sich nicht an den Steuerberater auslagern lässt.

Zwischendurch erreichen mich immer wieder E-Mails von Kunden und Händlern, die ich beantworten muss.

Bekomme ich neue Kunden dazu, muss ich deren Daten in die Kundenkartei einpflegen, mich um Newsletter kümmern, Bestellungen verpacken - wir haben nämlich auch einen Lieferservice. Manchmal nehme ich auch außerhalb der Öffnungszeiten Termine mit Kunden wahr. Und die Regale wollen auch irgendwann ausgewischt werden.

Kleinere Arbeiten wie das Fensterputzen, die Websitepflege und Erstellung von Werbeflyern habe ich mittlerweile an Minijobber ausgelagert.

 

 

Was verdient man als Hundeshopbesitzer?

 

Leider kann ich hier nur mit der zugegebenermaßen etwas schwammigen Antwort “Es kommt darauf an” dienen. Am Anfang steht auf jeden Fall eine größere Investition. Schließlich will der Laden gefunden und eingerichtet werden, die erste Warenlieferung muss bezahlt werden … ich bin sicher, ich habe damals mindestens 15.000 Euro für meinen Hundeshop bezahlt.

Man muss auch festhalten, dass die Gewinnmargen bei Hundefutter sehr gering sind. Gerade bei B.A.R.F.-Fertigfutter kann es oft sein, dass du nicht mehr als 20-25 Prozent des Kaufpreises behalten kannst. Genaue Zahlen “darf” man hier aber leider nicht nennen.

Hier solltest du dir ausrechnen, was du an Ladenmiete bezahlst und welche laufenden Kosten du zu decken hast und wie viel B.A.R.F. Futter du verkaufen müsstest, damit du diese Kosten gedeckt bekommst. Natürlich sollte dir selbst am Ende auch noch etwas zum Leben übrig bleiben.

Nach mehr als drei Jahren bin ich mit diesem Beruf leider nicht reich geworden - aber das bezieht sich nur aufs Geld. Für mich ist jeder Kunde, der nach meiner Beratung begeistert ist und wieder zu mir kommt, ein Gewinn, den ich mit Geld nicht aufwiegen kann.

 

Vorteile im Job

 

Ich persönlich mag es sehr gerne, mein eigener Herr zu sein und nur Ware zu verkaufen, von deren Qualität ich wirklich zu 100 Prozent überzeugt bin - was ich als Angestellte nicht könnte.

Damit gehen auch selbstbestimmte Arbeitszeiten einher. Ich entscheide selbst, wann ich den Shop aufsperre und wann ich in den Urlaub gehe - ein Vorteil, den ich nicht mehr missen möchte.

Außerdem lohnt es sich jedes Mal aufs Neue, in strahlende Hundeaugen zu sehen, wenn sie in einem B.A.R.F.-Shop stehen. Du kannst manchmal richtig beobachten, wie ihnen das Wasser im Mund zusammenläuft!

Man muss eine Leidenschaft für Hunde mitbringen, um einen B.A.R.F.-Shop führen zu können - und wenn das der Fall ist, ist es wohl der schönste Beruf der Welt. Ich habe jeden Tag mit so vielen lieben Hunden und ihren Besitzer zu tun und habe richtig Freude am Kontakt mit ihnen gefunden. Zu mir kommt man nicht nur, um B.A.R.F. Futter einzukaufen, wir führen gerne auch Pläuschchen miteinander und ich weiß sogar, was im Leben meiner Kunden vor sich geht.

 

Nachteile im Job

 

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Gerade in der heutigen Zeit ist das Internet leider eine große Konkurrenz. B.A.R.F. Futter wird online teilweise zu regelrechten Dumping-Preisen angeboten. Das macht es mir oftmals schwer, meine Preise vor den Kunden zu rechtfertigen. Einige ehrliche Ex-Kunden sagten schon zu mir, dass sie meine Beratung im B.A.R.F.-Shop schätzten, aber das B.A.R.F.-Futter dennoch im Internet bestellen würden, weil sie es dort um so vieles günstiger bekommen.

Ich gebe zu, das hat mich teilweise schon echt verletzt, vor allem weil ich das Futter zur UVP der Händler verkaufe und damit nicht weit über dem Durchschnittspreis liege …

Wer sich selbständig macht, sollte sich auch im Klaren sein, dass man selbst und ständig arbeitet. Mit 20 Stunden in der Woche ist so ein B.A.R.F.-Shop nicht zu managen, selbst wenn man nur halbtags geöffnet hat. Im Hintergrund passiert so viel Arbeit, die der Kunde gar nicht sieht.

Als Nebenverdienst solltest du dir also keinen Hundeshop aufbauen, denn man neigt leider dazu, den täglichen Aufwand, der dahinter steckt, zu unterschätzen.

 

Was braucht man als B.A.R.F.-Shopbesitzer?

 

Dass eine Leidenschaft für Hunde Grundvoraussetzung ist, um einen B.A.R.F.-Shop betreiben zu können, versteht sich von selbst. Noch dazu gehört aber so viel mehr! Du solltest einfühlsam, kommunikativ und belastbar sein, denn der Kontakt zu Kunden kann ganz schön herausfordernd werden.

Außerdem dürfen dreckige Jeans oder Böden kein Problem für dich darstellen, denn viele Vierbeiner kommen direkt von einem Waldspaziergang zu mir - da wird man auch schon mal freudig angesprungen!

Mitbringen solltest du außerdem betriebswirtschaftliches Denken und Handeln. Keine Sorge, ich habe auch nicht BWL studiert - aber die Grundkenntnisse solltest du dir unbedingt aneignen. Ich habe mir beispielsweise viel von meinen Eltern abgeschaut, die jahrelang ein Geschäft hatten.

 

Die 5 häufigsten Fragen an eine B.A.R.F.-Shop Besitzerin

 

Nun kommen wir zu den häufigsten Fragen, die mir meine zweibeinigen Kunden stellen, wenn sie zu mir in den B.A.R.F.-Shop kommen und Hundefutter kaufen wollen. Diese fünf Fragen höre ich eigentlich täglich, deshalb dachte ich mir, dass dich die Antwort darauf sicherlich auch interessiert. Vielleicht hast du dir ja die eine oder andere Frage schon selber gestellt?

 

Frage 1: Ist das Futter getreidefrei?

Woher kommt es, dass die Kunden getreidefreies Futter für ihre Hunde haben wollen? Das interessiert mich natürlich und daher ist dies meine erste Gegenfrage: „Warum wollen Sie denn getreidefrei füttern? Hat Ihr Hund eine Unverträglichkeit auf Getreide?“

Meist wird dies verneint. Bei einer Bejahung müssen wir uns über dieses Thema nicht weiter unterhalten, der Hund verträgt es nicht, der Hund bekommt es nicht. Bei einem Nein folgt meist von dem Kunden / der Kundin: „Aber ich habe gehört, dass das für Hunde nicht gut sein soll!“

Getreide kann man füttern, muss man aber nicht. Wenn es der Hund gut verträgt, warum nicht? Da der Hund jedoch im Speichel das Enzym Amylase zur Aufspaltung nicht bilden kann, sondern dies erst später beim Verdauungsprozess hergestellt wird, zudem Getreide i. d. R. auch sehr viele Kohlenhydrate enthält, sollte Getreide, genauso wie Pseudogetreide (Buchweizen, Amaranth, Quinoa), aber auch Kartoffeln, nur in kleinen Mengen gefüttert werden.

Wusstest du, dass Bio-Süßkartoffeln oder manches Bio-Gemüse, z. B. die Pastinake, für den Hersteller teurer im Einkauf sind als Fleisch?

Der Vorwurf, die Futtermittelindustrie packe aus Gründen der Gewinnoptimierung viele Kohlenhydrate in ihr Produkt, trifft somit lediglich auf billige Inhaltsstoffe wie z. B. Mais und Erbsen zu.

 

Was spricht also gegen eine Getreidefütterung, wenn es der Hund gut verträgt, er nicht übergewichtig ist und man sich an kleine Mengen in der Ration hält? Zumal wenn man betrachtet, dass Getreide einen ausgewogenen Nährstoffgehalt und eine hohe Nährstoffdichte hat. Es besteht nur zu 15 % aus Wasser.

Die restlichen 85 % bieten fast alle notwendigen Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

 

Getreidefrei füttern empfehle ich noch bei Gelenkerkrankungen, Darmerkrankungen und Epilepsie, da Getreide im Verdacht steht, Entzündungen zu begünstigen. Ich hatte zwar noch keinen Kundenhund mit einer chronischen Niereninsuffizienz (CNI), sollte dies jedoch einmal eintreten, so würde ich nur Getreidesorten mit wenig Phosphor empfehlen!

100 g gekochter Reis enthalten nur etwa 40 mg P, gekochte Hirse dagegen 110 mg. Zum Vergleich, 100 g Rindfleisch schlagen mit ca. 190 mg Phosphor zu Buche.

 

Frage 2: Ist bei nur 50 % Fleischanteil genug Protein im Futter?

Wir kennen es ja vom B.A.R.F., dass der Fleischanteil, und somit auch die Proteine in der Mahlzeit, sehr hoch sind. Der klassische B.A.R.F.-Plan sagt: 80 % Fleisch – 20 % Gemüse und Obst, bzw. 70 % Fleisch – 20 % Obst und Gemüse – 10 % Getreide.

Ich kann über die Nassfuttersorten, die ich in meinem Laden verkaufe, sagen:

Alle enthalten genug Rohprotein, um den Bedarf zu decken, selbst wenn ich unter der Mengenangabe an Futter laut NRC bleibe. Jetzt wissen wir aber auch, dass der Wert des Rohproteins auf dem Produkt auch die Proteine aus den pflanzlichen Komponenten enthält, denn sonst könnte ein Trockenfutter ja nie solche Rp-Werte erreichen.

Daher empfehle ich: Schau dir die Fleischangabe in der Zusammensetzung an und gib die Mengenangabe mal in den Nährwertrechner ein.

1000 g Futter, davon 50 % Fleischanteil = 500 g. Diese setzen sich z. B. zusammen aus: 300 g MKF Rind, 125 g Herz, 50 g Lunge, 25 g Leber = rund 94 g Protein

Ein 25 kg schwerer Hund mit 37 g Proteinbedarf am Tag, der 750 g Futter bekommt, bekäme in diesem Fall 61,4 g Eiweiß alleine aus dem 50-prozentigen Fleischanteil.

Das hätten wir dann auch geklärt, oder?

 

Frage 3: Empfiehlst du Kräuter und andere Vitaminzusätze dauerhaft?

Ich habe meinem Hund schon immer gerne ein paar Kräuter in sein Futter gemischt. Aber nie dauerhaft. Auch nie wegen irgendwelcher Probleme. Einfach, um ihm ab und an eine natürliche Vitamin- und Mineralienquelle zu liefern.

Jetzt bin ich auch noch nicht so sehr in der Kräuterkunde bewandert, da ich meine Ausbildung zur Heilkräuter-, Vitalpilz- und Aromaöl-Beraterin erst begonnen habe. Aber mein Wissensdurst hat mich schon mal die Nase in ein Buch stecken lassen und ich möchte mit dir teilen, dass Giersch (Geißblatt) neben ätherischem Öl einen hohen Anteil an Kalium, Magnesium, Calcium, Mangan, Kupfer und Phosphor enthält.

Dazu etwas Zink und Eisen, Vitamin C und das Provitamin A. Aber auch viele Aminosäuren, wie zum Beispiel Alanin, Arginin, Cystin, Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Threonin, Valin und noch einige andere stecken darin. Es wirkt u. a. gut bei Durchfall, bei Blasenentzündung und bei der Wundheilung.

 

Wow, Kräuter sind toll!

 

Und ja, ich arbeite auch noch mit anderen natürlichen Vitaminzusätzen. Moringa oder Spirulina kommen bei uns kurweise in den Napf, Bierhefe in den Fellwechselzeiten und wenn ich koche, denn sie ist reich an Nährstoffen. Dazu zählen neben den Vitaminen B1, B3, B5, B7 (auch als Biotin bekannt) und Folsäure auch Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink sowie Kalium und Phosphate.

 

Frage 4: Ich suche etwas zum Kauen, womit der Hund sehr lange beschäftigt ist, was kannst du empfehlen?

Für mich inzwischen ein sehr schwieriges Thema, denn vor meiner Ausbildung bei Dogtisch Academy habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, dass diese tollen Kauknochen, Nasen, Ohren ja sehr bindegewebsreich und damit schwer verdaulich sind.

Balou bekommt sie immer noch, für meine Kundenhunde sind sie immer noch im Sortiment. Aber es erfolgt ein Hinweis, dass man davon eher weniger als mehr geben soll.

Wirklich lange beschäftigt ist ein großer Hund nicht an einem Hühnerhals oder an einem Stück getrockneten Pansen oder einer Lunge.

Aufgrund der harten Beschaffenheit von Kopfhaut und Sehnen empfehle ich diese im Hinblick auf die Zähne erst nach einem Jahr. Bis dahin kann man wunderbar einen Kauartikel aus festem Material verwenden, die Firma Kong ist für mich hier eine gute Wahl. Es gibt auch welche, die man befüllen kann, Frischkäse rein und ab in den Gefrierschrank – das ist hier bei uns der Hit.

 

Frage 5: Ich suche ein Trockenfutter mit hohem Fleischanteil und ohne Getreide, habt ihr das?

Uns ist bekannt, dass Trockenfutter jede Menge „Kleber“ benötigt, damit die Kroketten/Pellets halten. Und auch, wenn auf der Verpackung steht „Mit 70 % frischem Fleisch“, so sind in 1 kg Trockenfutter ganz sicher nicht 700 g Fleisch enthalten!

Das Gesetz sagt, dass Frischfleisch aus hygienischen Gründen nicht direkt zu Trockenfutter verarbeitet werden darf.

Bevor also das Trockenfutter produziert wird, fügt der Hersteller diesem entweder bereits getrocknetes Fleisch zu oder er nutzt ein spezielles Herstellungsverfahren, bei dem er Frischfleisch hinzufügt und dieses dann vor der eigentlichen Trockenfutter-Produktion trocknet.

So oder so, Frischfleisch enthält ca. 70 % Wasser, welches dem Fleisch bei der Trocknung entzogen wird.

Wenn also 1 kg Frischfleisch getrocknet wird, ergibt dies ca. 350 g Trockenfleisch. Aus unseren 700 g Frischfleisch (70 %) werden dann 245 g Trockenfleisch.

 

Fazit

 

In einem Trockenfutter kann man nicht einen Fleischanteil wie in einem Nassfutter oder beim B.A.R.F. erwarten. Und wenn der Rohproteinwert trotzdem in einem akzeptablen Bereich vorzufinden ist, dann geschieht dies auch durch die anderen enthaltenen Komponenten, die zugefügt werden. Denn auch pflanzliche Lebensmittel enthalten Proteine. Die Frage ist, ob man das möchte, denn Hunde können tierische Proteine nun mal besser als pflanzliche verwerten und verdauen.

Das waren die fünf häufigsten Fragen in meinem Hundeshop. Sicherlich gibt es noch einige mehr, die uns Hundehalter rund um die Ernährung unseres lieben Vierbeiners interessiert.

Was würde dich denn brennend interessieren? Lass es uns wissen und gemeinsam Antworten finden.

 

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Hallo! Ich bin Paulina!

Ich bin zertifizierte Hundeenährungsberaterin, Mutter einer wundervollen Tochter und treue Begleiterin meines Seelenhund Balou. Ich habe es mir zur Lebensaufgabe gemacht, Hunde mit der richtigen Ernährung und der Kraft unserer Natur zu einem artgerechteren Leben zu verhelfen. So konnte ich schon Balous Leben vor 5 Jahren retten. Der Grund, warum es die Dogtisch Academy gibt und du jetzt diesen Artikel liest.

Autorin - Sandra Hautke

 

Mein Name ist Sandra Hautke und ich betreibe seit über drei Jahren einen eigenen Hundeshop - und das mit großer Leidenschaft! In meiner Online-Ausbildung zum Hundeernährungsberater bei Dogtisch Academy habe ich einiges über artgerechte Hundeernährung und B.A.R.F. gelernt. Dieses Wissen gebe ich jeden Tag an meine zwei- und vierbeinigen Kunden weiter!

1 Kommentar

  1. Liebe Sandra, du hast den Beruf sehr authentisch beschrieben. Man spürt deine Leidenschaft und deine Liebe zu dem bestimmt nicht immer einfachen Beruf! Ich würde mir mehr Hundeshop-Besitzer wie du es bist wünschen. Mach weiter so! Die Hundewelt braucht dich!!

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