Verstopfung beim Hund

Alles über die Obstipation

Opstipation – So wird die Verstopfung auch medizinisch genannt, wenn sie länger anhält. Kürzer dauernde Verstopfungen nennt man auch Konstipation. Für uns als Nicht-Mediziner ist die Unterscheidung sicher nicht vorrangig, aber die Begriffe solltest du schon einmal gehört haben im Zusammenhang mit Verstopfung.

Unter Verstopfung wird allgemein die verzögerte oder ausbleibende Stuhlentleerung verstanden. Diese kann kurzzeitig auftreten, jedoch auch chronische Verstopfung ist möglich.

 

Wie bekommt der Hund eine Verstopfung?

An den möglichen Ursachen mangelt es auch hier nicht und es sollte möglichst der Grund für die Verstopfung gefunden werden. Auch eventuell vorhandene Begleiterkrankungen können eine nicht unbedeutende Rolle spielen. So sind zum Beispiel Hunde mit Lähmungen des unteren Rückens häufiger von Verstopfung geplagt, als junge gesunde Hunde, die den ganzen Tag unbeschwert herumlaufen.

 

Ursachen der Verstopfung

Ich möchte im Folgenden die wichtigsten Ursachen aufzählen, die für kurzzeitige Verstopfung verantwortlich sein können. Chronische Verstopfung gehört immer in die Hände eines erfahrenen Tierarztes oder Tierheilpraktikers. Jedoch kannst du auch dann mit natürlichen Mitteln unterstützen.

  • mangelnde Bewegung
  • zu viele Knochen angeboten
  • zu wenig Flüssigkeitsaufnahme
  • verschluckte Fremdkörper
  • Medikamente
  • Schmerzen im Bereich des Enddarms (Aufhalten)
  • Einengung des Darms (z.B. durch Tumore)
  • Veränderungen der Dickdarmwand
  • Stoffwechselerkrankungen (z.B. Schilddrüsenunterfunktion)
  • Stress, Angst

Leider ist es uns nicht immer möglich, die Ursache für die Verstopfung gleich heraus zu finden. Grundsätzlich kommen jedoch kurzzeitige Verstopfungen weitaus häufiger vor, als chronische.

Was die alten Gelehrten sagen

Hildegard von Bingen

Zwar auf den Menschen bezogen, aber dennoch durchaus auf den Hund übertragbar ist der Satz von Hildegard von Bingen in den “Causae et curae”, dass sich bestimmte Speisen in dem Mensch verhärten. Heute wissen wir, dass es sich eher um das Eindicken oder Eintrocknen des Stuhls im Dickdarm handelt, da durch die zu lange Verweildauer des Speisebreis, dem Fäzes, zu viel Flüssigkeit entzogen wird. Als Lösung für das Problem hat sie folgendes Rezept:

„Denn die Wärme des Ingwers und die Kälte des Zitwers (weißer Curcuma) treiben die Säfte zusammen, die Wärme und die Feuchtigkeit des Zuckers halten sie zusammen und durchfeuchten sie, die Wärme aber und die Eigenkraft des Weizenmehls bewahrt sie davor, gegen die Ordnung zu fließen.

Der Wolfsmilchsaft endlich führt durch seine Kälte die Säfte angenehm und in passender Weise nach außen hin ab, wenn alles so untereinander temperiert ist, wie oben angegeben wurde. Der Ingwer aber und der Zitwer, der Zucker und das feine Weizenmehl halten die guten Säfte im Menschen zurück und die Wolfsmilch befördert die schlechten Säfte heraus.”

 

Hippokrates

Er hat gleich eine ganze Fabel in Bezug auf die Verstopfung anzubieten. So sah er eines Tages am Meer einen Vogel, der unter Verstopfung litt. Dieser Vogel brachte mit seinem Schnabel Wasser aus dem Meer in seinen After hinein (ähnlich einem Einlauf), was ihm dazu verhalf die Verstopfung zu beheben. Aus dieser vermeintlichen Beobachtung schloss Hippokrates, dass man auch den Menschen in dieser Situation mit gesalzenem Wasser helfen könne.

 

Das Elsässische Arzneibuch

Es warnt eindringlich davor dem Drang zur Stuhlentleerung nicht nachzugeben. So würde der, welcher nicht dem Bedürfnis nachkommt, bald unter einer üblen Verstopfung leiden und nur unter Schmerzen diese wieder loswerden können.

 

Nun würde ich dir ungern das von Hildegard von Bingen vorgeschlagene Rezept für unsere Hunde empfehlen, zumal insbesondere die Verwendung von Wolfsmilch nicht ungefährlich ist und es an Mengenangaben fehlt. Zum Glück haben wir aber ganz wunderbare Alternativen in der Natur, denen du dich bedienen kannst.

 

Strategien der Behandlung einer Verstopfung

Chemische Abführmittel- Fluch oder Segen?

Natürlich gibt es zahlreiche Mittel auf dem Markt, welche gegen Verstopfung zum Einsatz kommen können. Diese sollte man auch nicht generell verteufeln, da sie bei schweren Verstopfungen, die bekanntlich lebensbedrohlich (z.B. irreversible Dickdarmerweiterung- Megakolon) werden können, ein wichtiges Medikament darstellen. Allerdings wollen wir uns als Ernährungsberater/innen und Kräuterberater/innen ja um die “leichteren” Verdauungsprobleme kümmern.

Die Gefahr bei den chemischen Medikamenten ist aber auch nicht zu unterschätzen. Bei zu häufiger Anwendung besteht das Risiko in einen Teufelskreis zu geraten, da stark wirkende Abführmittel den Darm noch träger machen können und so zu einer Abhängigkeit führen.

 

Die drei Säulen des “guten” Stuhlgangs

Sie sind bei Mensch und Hund absolut identisch und insofern auch unbedingt zu gewährleisten. Die Rede ist von Bewegung, Ballaststoffen und genug Flüssigkeit. Das ein Hund ausreichend bewegt werden sollte ist denke ich selbstverständlich, weshalb ich darauf nicht weiter eingehen möchte.

Unbedingt zu beachten ist die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme des Hundes, wie sie Paulina schon fast in Endlosschleife predigt. Das dieses Thema so oft angeführt werden muss zeigt, dass Wasser für Hund und Mensch essentiell ist. Naja schließlich bestehen wir selbst zu 60-80% aus Wasser.

Die Versorgung mit Ballaststoffen ist aufgrund der doch unterschiedlichen Verdauung und der unterschiedlichen Bedürfnisse an den verschiedenen Nahrungskomponenten etwas unterschiedlich. Aber ganz sicher benötigt auch unser Hund Ballaststoffe, damit der Darm in Gang kommt und seine Aufgabe gut erledigen kann. Auch darüber hast du hier in der Ausbildung schon einiges gelernt.

 

Hast du die vorgenannten Regeln beachtet, kann es natürlich trotzdem passieren, dass dein Hund einmal von einer Verstopfung geplagt wird. Um eine schonende und trotzdem wirksame Abhilfe zu schaffen, möchte ich dir ein paar Kräuter und Hausmittel vorstellen, die auch für deine Fellkugel geeignet sind.

 

Hausmittel für den Hund bei Verstopfung

Der Apfel

Ein wirklich wundervolles Gewächs ist so ein Apfelbaum und die Vielfalt der Sorten ist inzwischen nicht mehr überschaubar. Äpfel begleiten uns Menschen schon ewig und können einen wundervollen Beitrag zu gesunder Ernährung leisten. Der Apfel stammt zwar ursprünglich aus Asien, aber bereits seit dem Mittelalter ist er bei uns heimisch und nicht nur als Obst, sondern auch durch seine Heilkraft sehr beliebt. Insbesondere ist die positive Wirkung des Apfels auf das Verdauungssystem zu nennen.

Da es viele Sorten gibt, die lange gelagert werden können und Sorten, die sehr früh Früchte tragen kann man theoretisch das ganze Jahr immer frische Äpfel verwenden, ohne sie im Supermarkt kaufen zu müssen. Ich gehe immer gern auf die nahegelegene Apfelplantage, wo ich viele Sorten bekomme, die ohne Spritzmittel wachsen dürfen. Der Apfel wird sowohl bei Durchfall, als auch bei Verstopfung als probates Mittel empfohlen.

Bei Verstopfung nimmt man einen mittelgroßen Apfel und reibt ihn sehr fein, am Besten mit Schale, da hier zugleich wertvolle Vitamine enthalten sind. Viele Hunde nehmen den Apfel gern an und müssen gar nicht überredet werden ihn zu futtern, deshalb ist es meist ein einfach anzuwendendes Mittel.

Der Leinsamen

Auch Flachs oder Saatlein genannt, kennen wir hauptsächlich die kleinen braunen Saatkörner des Leinsamens. Dass hier eine ganz hübsche und wirtschaftlich noch heute genutzte kleine Blume dahinter steht, weiß sicher nicht jeder. Die Mägde aus dem Mittelalter hatten die mühsame Aufgabe in einem sehr aufwendigen Prozedere aus den Flachspflanzen Leinen herzustellen, der dann zur Herstellung von Leinenstoffen genutzt wurde. Diese Stoffe zeichnen sich durch eine besonders hohe Stabilität aus und sind sehr gut gut zur Regulation der Körpertemperatur, weshalb früher häufig Bettwäsche und Unterwäsche daraus gefertigt wurde.

Das Leinöl ist auch heute noch bekannt und hat eine lange Anwendungstradition. So schwörten die Ritter darauf ihre Rüstungen damit zu ölen. Maler rührten damit ihre Ölfarben an oder stellten die Firnis für fertige Bilder her. Allgemein gilt Leinöl als guter Korrosionsschutz. 

Für uns sind hier jedoch wiederum die braunen Saaten des Leinsamens von Bedeutung. Leinsamen enthält unter anderem Ballaststoffe und Schleimstoffe, die bei Verstopfung hilfreich sind.

Bei der Anwendung nimmst du einen Teelöffel (kleine Hunde einen halben Teelöffel) Leinsamen und mörserst sie, damit sie aufgeschlossen werden. Dann gibst du sie in eine Tasse Wasser (mindestens 150 ml). In diesem Fall lässt du den Leinsamen nicht quellen, denn das soll er im Magen und Darm, um die Darmtätigkeit anzuregen.

Dein Hund sollte jetzt viel Wasser trinken!

 

Flohsamenschalen- Wegerichsamen

Wer hätte gedacht, dass die berühmten indischen Flohsamen und der bei uns zuhauf wild wachsende Wegerich eine ähnliche Wirkung entfalten. Tatsächlich wird häufiger der indische Flohsamen als Mittel bei Verstopfung genannt, dabei könnte man auch eigentlich den bei uns frei verfügbaren Wegerich verwenden. Bezeichnenderweise heißt Wegerich übersetzt “König der Wege”, was man sich gut merken kann, da er ja dort zumeist wächst. Am bekanntesten sind wohl der Spitz- und der Breitwegerich, aber es gibt an die 200 verschiedene Arten.

Der Spitzwegerich wurde 2014 sogar zur Pflanze des Jahres gekührt.

Die Anwendung für deinen Hund wäre ca. ein halber Teelöffel (kleine Hunde ein viertel Teelöffel) voll Samen zusammen mit einem Glas Wasser (mindestens 150 ml) deinem Hund anzubieten. Wichtig ist auch hier, die Samen vorher ein wenig zu mörsern.

Auf eine gute Flüssigkeitsaufnahme solltest du auch hier ebenfalls achten!

 

Zur Dauer der Anwendung

Hier ist sehr wichtig zu wissen, dass die vorgenannten Mittel Leinsamen, Flohsamen und Wegerichsamen nicht länger als ein paar Tage anzuwenden sind. Bei Darmverschluss oder Verengungen der Speiseröhre ist eine Anwendung nicht möglich. Vorsicht ist auch bei trächtigen Hündinnen geboten, da die Aktivierung der Darmtätigkeit unter Umständen vorzeitige Wehen auslösen kann.

 

Kräuter, die bei Verstopfung hilfreich für deinen Hund sind

Natürlich gibt es auch Kräuter, die wir bei Verstopfung einsetzen können. Wichtig zu wissen ist, dass sie alle Anthranoide enthalten, welche dazu führen, dass dem Körper Wasser und Elektrolyte entzogen werden. Das bedeutet, dass eine Anwendung von über einer Woche absolut zu vermeiden ist. Ich bin aber ohnehin der Ansicht, dass eine kurzzeitige Verstopfung nicht länger als drei Tage ohne Tierarzt oder Tierheilpraktiker erfolgen sollte.

Sennesblätter

 
Die Sennespflanze, botanisch Senna alexandrina, stammt, wie man schon vermutet nicht aus unseren Breitengraden sondern aus dem arabischen Raum und Afrika. Schon sehr lange ist sie als mildes Abführmittel bekannt. Da auch sie zu den stimulierenden Abführmitteln gehört, sollte die Anwendung über eine Woche hinaus nicht angestrebt werden.

Für den Heißauszug nimmt man 1 Teelöffel zerkleinerte Sennesblätter und ggf. Blüten auf eine Tasse Wasser. Die Ziehzeit beträgt 5 Minuten. große Hunde bekommen täglich eine Tasse von dem Heißauszug, für kleine Hunde nimmt man die Hälfte.

Mit großen Hunden meine ich in der Regel Hunde zwischen 30 und 40 Kilo Körpergewicht. Dementsprechend würde ich für einen 15 Kilo schweren Hund die Menge halbieren und für einen 7 Kilo schweren Hund vierteln. Es gibt in der Literatur kaum Mengenangaben für die Verabreichung von Tees für Hunde, weshalb ich hier auf die allgemeine Umrechnung entsprechend des Körpergewichts zurückgreifen muss.

Rhabarberwurzel

Also eigentlich mag ich Rhabarber am liebsten als Kuchen mit viel Schlagsahne. So dürften viele unter uns ihn kennen. Allerdings hat auch dieses Obst? Gemüse? Ja moment, was ist es denn eigentlich?

Der Rhabarber gehört genau genommen zu den Knöterichgewächsen. Obwohl er meist zu Kuchen oder Konfitüren wie Obst verarbeitet wird, ist er ein Gemüse, da wir ja die Stiele verzehren und nicht die Fruchtstände. In China wurde der Rhabarber schon vor 4000 bis 5000 Jahren gegen Verstopfung und die Pest eingesetzt. Und damit du jetzt nicht deinen schönen Rhabarber im Garten ausbuddelst und ich nachher Schuld habe, dass es nächstes Jahr keinen Kuchen gibt, empfehle ich dir die Wurzel in der Apotheke zu kaufen.

Auch die Rhabarberwurzel gehört zu den stimulierenden Abführmitteln und sollte nicht länger als eine Woche gegeben werden.

Auf einen Teelöffel grob gepulverte Wurzel gießt du eine Tasse Wasser und lässt es 10 Minuten ziehen. Große Hunde bekommen eine Tasse davon täglich, kleine Hunde entsprechend weniger.

Faulbaum

Der Faulbaum wird auch Gichtholz oder Hundsbeere genannt. Seinen Namen verdankt er dem Geruch seiner Rinde, die faulig riecht. Der Faulbaum ist auch kein Baum, sondern ein Busch und in Europa sehr verbreitet. Um als Abführmittel verwendet zu werden, muss die Rinde geerntet und mindestens ein Jahr getrocknet werden. Angesichts dieser Prozedur bin ich hier gern bereit, auf die eigene Ernte zu verzichten und mir das fertige Präparat zu kaufen. Es werden Tees, Tropfen und Kapseln angeboten.

Angenehm ist, dass der Faulbaum ein eher magenschonendes Abführmittel ist. Jedoch ist auch hier auf den Mineralstoffverlust, insbesondere Kaliummangel, bei längerer Anwendung zu achten.

Für die Anwendung wird ein Kaltauszug hergestellt. Du benötigst einen Teelöffel kleingeschnittene Faulbaumrinde und setzt diese in ¼ Liter kaltem Wasser an. Nach 12 Stunden kannst du den Ansatz abseihen. Hiervon darf dein Hund täglich eine Tasse trinken (kleine Hunde entsprechend weniger).

Teemischungen

 

Je zu gleichen Teilen Kümmel, Fenchel, Eberraute und Faulbaumrinde mischen und ein wenig im Mörser zerstoßen. Davon einen Teelöffel auf eine Tasse heißes Wasser geben und 10 Minuten ziehen lassen. Abseihen und über den Tag verteilt anbieten.

Ebenfalls zu gleichen Teilen Anissamen, Pfefferminze, Brennessel, Thymian und Sennesblätter vermischen. Von der Mischung einen Teelöffel mit heißem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Auch diesen Tee danach abseihen und über den Tag verteilt anbieten.

Diese Teemischungen wirken entkrampfend, verdauungsfördernd und mild abführend. Bitte denke daran, dass der Hund keine Kräuter bekommen sollte, gegen die er empfindlich oder gar allergisch reagiert.

 

Schlussbemerkungen

Ich denke jede/r von uns weiß, dass eine Verstopfung in den meisten Fällen ohne großartiges Dazutun schnell wieder vorbei ist. Beim Menschen spricht man tatsächlich erst von Verstopfung, wenn der Stuhlgang mindestens drei Tage ausbleibt. Meine Hündin hat durchaus schon einmal einen Tag gehabt, an dem sie gar keinen Stuhlgang hatte. Dafür war es am nächsten Tag etwas mehr und danach wieder völlig normal.

Ich freue mich, wenn du auch für dieses Problem hier vielleicht ein paar Ideen mitnehmen kannst. Wenn du Fragen oder eigene Rezepte hast, dann schreib gern in den Kommentaren. Auch für andere Ideen zum Thema Verstopfung wäre ich sehr dankbar.

Ich wünsche dir wie immer, dass du meine Rezepte nicht so bald benötigst. Bis zum nächsten Blog!

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Über die Autorin, Katrin Wolf

Ich heiße Katrin Wolf, bin im richtigen Leben Sozialpädagogin und Verwaltungsbeamtin und zu mir gehören mein Mann und unsere drei Kinder sowie unsere etwas verrückte Ridgeback-Mix-Hündin Lika. Als Dorfkind bin ich mit Tieren groß geworden und mich haben seit vielen Jahren Hunde, Pferde und Katzen durchs Leben begleitet. Meine Leidenschaft für Kräuter habe ich von meiner Großmutter, die immer einen Schrank voll mit Tee und allerlei Gebräu hatte.

Meine Freunde und auch meine erwachsenen Kinder sind dankbare Abnehmer meiner Teemischungen und ich scheue nicht davor zurück, auch Esstische, Wäscheständer und Bücherregale zum Kräuter trocknen zu benutzen. Ich freue mich dabei zu sein und meine Begeisterung für die Kräuterwelt mit euch zu teilen. 

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